Äs het solangs het! Meine zwei Parzellen Wein ergeben 1000 Flaschen Wein. Das ergäbe einen Eigenkonsum von knapp 3 Flaschen pro Tag, was aus politischen Gründen nicht tragbar ist. Ich bin deshalb auf die Trinkfreudigkeit meiner Mitmenschen angewiesen.
Wer heutzutage ohne Billigstarbeitskräfte den Traum vom eigenen Rebberg und vom eigenen Wein umsetzen will, bleibt ein romantisch verblendeter Träumer. Als Kapitalist bin ich nicht nur auf billige Arbeitskräfte angewiesen, ich will mir auch die Hände nicht schmutzig machen. Wer sich von der harten Arbeit im Weinberg überzeugen will, darf sich gerne melden (Zur harten Arbeit gehören Raclette und Apéro à discrétion). PS: bald wird wieder gefoltert.